Strumpfhosen – ein besonderes Modeaccessoire

Es gibt viele Gründe zu Strumpfhosen zu greifen. Dazu gehört unter anderem die zusätzliche Wärme, stützende Wirkung und die Perfektion des Outfits. Nicht überall ist es angebracht mit nackten Beinen zu sein, was sich durch eine Beinbekleidung dieser Art ändern lässt. Dabei lässt die Auswahl der Modelle viel Spielraum, um die eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Allerdings gilt es zu beachten, zu welchem Anlass diese getragen wird. Die Anpassung sollte unbedingt bestehen, da es Business, Freizeit, Festlichkeiten und vieles mehr sein können, die immer wieder andere Looks mit sich bringen. Des Weiteren lassen sich Strumpfhosen im Sommer und Winter gleichermaßen tragen, wie man auch an den unglaublich vielen verschiedenen Modellen bei https://strumpfmode.org sehen kann. Die Auswahl beinhaltet sehr dünne und transparente Modelle, wie auch blickdichte und dicke Materialien. Selbst auf die gewünschte Farbe oder Verzierung ist hierbei nicht zu verzichten. Während die einen es nur zu besonderen Anlässen, unter ein Kleid oder Rock tragen, gehört es bei anderen zur Grundausstattung jeden Outfits. Die Varianten sind nicht nur auf die weiblichen Träger ausgerichtet, sondern bieten ebenfalls der Männerwelt das eine oder andere Modell.

Klassiker Feinstrumpfhose

Wenn an Strumpfhosen für Erwachsene gedacht wird, handelt es sich überwiegend an Feinstrumpfhosen. Alleine von dieser Variante gibt es alles was das Herz begehrt. Ob dick oder dünn, transparent oder blickdicht, einfarbig oder mit Verzierungen, zu jedem Anlass und jedem Typ wird das Passende geboten. Die Qual der Wahl liegt einzig beim Träger beziehungsweise der Trägerin. Um die Langlebigkeit bestmöglich zu erhalten sind einige Dinge zu beachten. Vor allem bei Hornhaut an den Beinen, bieten sich verstärkte Ausführungen an, die über einen Maschenstopp verfügen. Bein Anziehen sollte der Stoff von den Zehen bis zum Schritt abgerollt und anschließend noch straffer nach oben gestreift werden. Je perfekter die Hose sitzt, desto mehr Beinfreiheit wird während des Tages und oder abends geboten. Die richtige Größe lässt sich ungefähr fünf Zentimeter von der Haut des Beines wegziehen. Nicht selten werden enge Kleidungsstücke über die Strumpfhose getragen, weshalb Flachnähte zu empfehlen sind. Diese haben im Weiteren den Vorteil, dass sie sich angenehm auf der Haut anfühlen und hygienischer einzustufen sind. Weitere Unterschiede ergeben sich durch die Materialzusammenstellung. Je weicher die Hose sein soll, desto höher sollte der Elasthananteil sein. Weicher und allerdings auch anfälliger für Laufmaschen zeigt sich Microfaser. Die Wahl des Materials kann unter anderem an die Empfindlichkeit der Haut angepasst werden.

Dicke der Strumpfhose erkennen

Nicht alle Trägerinnen wissen, was die Angabe DEN bedeutet. Diese Abkürzung heißt ausgeschrieben Denier und gibt Auskunft über die Dicke des Garnes. Die Angabe auf der Packung erfolgt meist in 20ern Schritten und kann gegenüber der wirklichen Stärke geringe Abweichungen zeigen. Die Zahl ergibt sich aus dem Gewicht in Gramm, welches 9000 Meter Garn haben. Es ist davon auszugehen, dass ein geringeres Gewicht mit einer dünneren und zugleich transparenteren Optik verbunden ist. Um eine ungefähre Einschätzung zu bekommen, lassen sich die Strumpfhosen unter 40 DEN als transparent bezeichnen. Zwischen 40 und 60 DEN sind semi- blickdichte und bei mehr als 60 DEN blickdichte Modelle. Die durchschnittliche Größe benötigt fünf Kilometer Garn, gefertigt wird sie mit über zwei Millionen Maschen. Die Wahl der Dicke hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Je dicker das Garn, desto mehr Unreinheiten und Unebenheiten der Haut werden dadurch verdeckt. Bei Kleinigkeiten lassen sich dennoch dünne Exemplare tragen, um schöne Beine zu bekommen. Wer von Grund auf schöne Beine hat, kann problemlos Strumpfhosen tragen, die sehr dünn ausfallen und auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.

Optimalen Farbton finden

Die Wahl des perfekten Tons scheint für die eine oder andere nicht immer einfach zu sein. Wer sich allerdings an die Grundregeln hält, kann die Entscheidung schneller und vor allem gezielter treffen. Wichtig ist, dass die Natürlichkeit erhalten bleibt. Um dies zu erreichen, sollte der Farbton mit dem Hautton identisch sein oder maximal bis zu zwei Nuancen dunkler ausfallen. Anders ist es, wenn die Farbe nicht an die Beine, sondern an das Outfit angepasst werden soll. Hierbei wird meist nicht auf einen Hautton gesetzt, sondern zu einer anderen Farbe gegriffen. Die Farbauswahl wird bei dicken und dünnen Strumpfhosen angeboten. Je dicker das Garn ist, desto besser sind die Farben zu erkennen und können entsprechend eine Perfektion des Outfits darstellen. Schnell ist zu erkennen, dass bei den Farben auf nichts zu verzichten ist. Für jeden Look gibt es die passende Beinbekleidung. Ob rot, blau, lila, grün oder der Klassiker schwarz, die Vielfalt scheint keine Grenzen zu kennen. Die Stärke kann an die Jahreszeit oder die persönlichen Vorlieben angepasst werden. Strumpfhosen sind von der Mode nicht mehr wegzudenken und können in jeder beliebigen Farbe unter eine Hot Pants oder ähnlichem getragen werden. Ein farblicher Hingucker, der die Beine auf eine besondere Art und Weise betont und die Beine optisch schlanker und länger wirken lässt.

Schonende Pflege

Der Schutz der Fasern steht an oberster Stelle und setzt voraus, dass die Reinigung entsprechend den Herstellerhinweisen vorgenommen wird. Diese gibt es zwei verschiedene Varianten und ist von der Webung und Materialzusammenstellung abhängig. Meist werden Strumpfhosen in Handwäsche gewaschen. Um die Weichheit und Flexibilität zu erhalten, bietet sich Feinwaschmittel in flüssiger Form an. Die Temperatur ist lauwarm anzusetzen, da die Fasern sehr empfindlich sind. Sollte Maschinenwäsche möglich sein, wird Feinwäsche empfohlen, die auf 30 Grad Celsius eingestellt wird. Auf den Schleudergang ist gänzlich zu verzichten. Damit die Fasern in der Trommel nicht beschädigt werden, wird die Verwendung eines Wäschesäckchen empfohlen, auf welches nicht verzichtet werden sollte. In beiden Fällen ist das Textil vorsichtig auszuwringen und idealerweise liegend zu trockenen. Zumindest auf den Einsatz von Wäscheklammern ist zu verzichten, wie auch auf den Trockner. Die heiße Luft würde die Elasthanfasern angreifen, die dem Gewebe erst die Dehnbarkeit verleihen. Dies hat zur Folge, dass die Strumpfhose dauerhaft beschädigt wird und noch eine kurze Lebensdauer hat. Im Weiteren kann die Lebensdauer durch die Beschaffenheit der Haut, vor allem an den Fersen beeinträchtigt werden. Je grober und rissiger die Oberfläche ist, desto schneller kommt es zu einem Loch, das mit einer Laufmasche verbunden sein kann. Bei einer feinen und gepflegten Haut, ist dies nicht in Kauf zu nehmen.

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