Der Klassiker: Die Skinny Jeans

Seit Jahren ist die Skinny Jeans einfach nicht mehr aus unseren Kleiderschränken wegzudenken. Doch auch, wenn die Designer von Anfang an die Skinny Jeans hochpriesen, nicht jede Frau konnte sich sofort mit der Form der Jeans anfreunden, denn die Skinny Jeans hat ein Problem – sie verzeiht uns nichts.

Was das bedeutet? Jedes ach so leckere Teilchen oder Stück Schokolode wirkt sich spätestens bei der Anprobe der Skinny Jeans aus. Wer eine Skinny Jeans trägt, der kann keine Pfunde verbergen. In der knackigen Form der Skinny Jeans lassen sich keine Reiterhosen oder gar der Hüftspeck kaschieren. Das heißt, wer eine Skinny Jeans trägt, der braucht entweder eine tolle Figur oder er muss schauen, wie er die Problemzonen am besten kaschiert. Viele Frauen tragen die Skinny Jeans immer noch nicht, weil sie nicht wissen, wie man die Speckröllchen am besten tarnt, doch das muss nicht sein, denn das geht tatsächlich.

Frauen mit üppigeren Rundungen sollten darauf achten, dass sie keine flachen Schuhe zu der Hose tragen. High Heels strecken das Bein und lassen es viel schlanker aussehen, als es der Realität entspricht. Wer mit High Heels nicht laufen kann oder sich in ihnen nicht wohlfühlt, wie wäre es mit Keilabsätzen? Um die Pfunde rund um die Hüften etwas zu kaschieren, sollte man entweder eine lockere Bluse zu der Skinny Jeans tragen oder ein Kleid. Kleid über Hose ist nicht jedermanns Sache, doch die Skinny Jeans wirkt eher wie eine Leggins und mit Leggins kombiniert ja fast jede Frau ein legeres Kleid gerne.

Am Abend kann man die Skinny Jeans auch mit einem engen Top kombinieren und ein längeres Oberteil über die Schultern hängen. Das ist sexy und schmeichelt jeder Figur.
So wird die Skinny Jeans ein Mode-Liebling aller Frauen. Besonders heiß sind in diesem Sommer Skinny Jeans in Pastelltönen oder Knallfarben. Probieren Sie´s doch mal aus.

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